Schiff Radar Allgemeines

Auf vielen Websites und mit vielen verschiedenen Apps ist es möglich, Zugriff auf ein Schiffsradar zu erhalten. Es gibt viele kostenlose Varianten, auf denen Sie sehr viele Schiffe live auf dem Radar verfolgen können. So können Sie etwa beobachten, wo sich Ihre Familie oder Freunde befinden, oder können die Lieferung Ihrer Bestellung genauer verfolgen. Sie müssen aber nicht immer einen genauen Grund haben, um ein Schiffsradar zu benutzen, es macht nämlich auch Spaß in einem freien Moment den aktuellen Verkehr auf dem Wasser zu beobachten. Sie können sich verschiedene Räume anzeigen lassen, die Sie gerade interessieren.
Zudem erhalten Sie noch viele Informationen wie Abfahrtsort, Ankunftshafen, Tiefgang und noch vieles mehr. Auch die restliche Fahrzeit und das Schiffsmodell lassen sich ganz einfach anzeigen. Es kann also wirklich Spaß machen, sich einmal die unterschiedlichen Schiffe anzusehen und deren Größe und Geschwindigkeit zu vergleichen. Falls gerade ein Schiff an Ihnen vorbeigefahren ist und Sie mehr über Reiseroute etc. erfahren möchten, können Sie dies also ganz einfach machen ohne zusätzliche Kosten.

Verfolgung der Schiffe per Radar

Schiff Radar Schiff Verfolgung Schiffe verfolgenProbieren Sie mehrere Schiffradare aus, damit Sie das Beste für Ihre Anforderungen finden! Es gibt viele Anbieter, die sich auf einen bestimmen Raum beziehen wie etwa den Hamburger Hafen, aber es gibt auch internationale Anbieter, welche den Schiffsverkehr weltweit abbilden. Grundlegende Daten über die Schiffe und deren Routen sollte man dabei immer erhalten. Name und Art des Schiffes sind Standard und meistens ist sogar noch ein Bild dabei, damit man eine bessere Vorstellung vom Schiff bekommt.
Auch der Ankunfts- und Zielhafen sollte immer angegeben sein sowie Geschwindigkeit und Tiefgang. Besonders interessant ist es zu sehen, aus welchen Ländern die Schiffe ursprünglich stammen. So werden Sie erstaunt seien, was für eine große Anzahl an Schiffen aus allen Ländern an Ihnen vorbeifährt. Bedenken Sie jedoch immer, wenn Sie gerade am Wasser sind und ein Schiff sehen, dass es nicht direkt vor Ihnen auf dem Radar erscheinen muss. Oftmals haben die Schiffradare einige Minuten Verzögerung. So haben Sie die Möglichkeit ein paar Minuten, nachdem das Schiff an Ihnen vorbeigefahren ist, alle wichtigen Daten und Fakten darüber zu erfahren. Da es wirklich interessant und spannend ist, die vielen verschiedenen Schiffe auf den Ozeanen zu beobachten, sollten Sie auf jeden Fall mal einen Blick auf ein solches Radar werfen. Auch wenn Sie sich sonst nicht für Schiff interessieren, kann die Entdeckung der Weltmeere einen auch von zu Hause fesseln.

Ein Schiffsradar bietet Ihnen viele Möglichkeiten

Wenn Sie einmal an einem großen Hafen, wie den in Hamburg einmal näher heranzoomen sollten, werden Sie schnell den Überblick über die ganzen Schiffe verlieren. So können Sie sich für einen Moment vorstellen, wie es wäre das gesamte Schiffsaufkommen dort managen zu müssen. Im Minutentakt kommen und verlassen die Schiffe den Hafen und es darf kein Chaos ausbrechen. Für solche speziellen Räume, wie etwa den Hamburger Hafen, gibt es ein eigenes Schiffsradar. Diese bieten noch mehr Informationen und sind etwas übersichtlicher, da Sie sich nicht auf den weltweiten Raum ausgelegt sind, sondern speziell für dieses Ballungszentrum. Auch Arten von Schiffen lassen sich ganz leicht erkennen. So können durch eine farbliche Kennzeichnung unterscheiden, ob es sich um einen Frachter, Schlepper, Tanker, Yacht oder Passagierschiff handelt.

Ein spezielles Schiff verfolgen

Schiff Radar Schiff Verfolgung Schiffe verfolgenDurch die IMO-Nummer, also die Schiffsnummer können Sie Ihr gewünschtes Schiff ganz einfach verfolgen. Entweder müssen Sie dem Schiff dann immer virtuell hinterher fahren oder suchen nach Schiffsradar Anbietern, die eine Verfolgung erleichtern. Dort wird das gesuchte Schiff dann etwa besonders farblich gekennzeichnet oder man kann das Schiff in „seine Flotte“ hinzufügen und hat so immer einen genauen Überblick, wo sich das Schiff gerade befindet. Dies ist auch wichtig, denn gerade in Ballungszentren, wie Abfahrts- oder Ankunftshafen kann schnell die Übersicht verloren gehen. Besonders vorteilhaft ist es denn, wenn Sie alle anderen Schiffe ausblenden können, um sich dann nur auf ein Schiff konzentrieren zu müssen. Im offenen Meer können Sie dann wieder raus zoomen, um eine Übersicht zu bekommen, wie weit der Weg noch etwa ist. Vielleicht finden Sie dann sogar noch andere Schiffe, die gerade auf derselben Route fahren. Informieren Sie sich also bevor Sie ein Schiff verfolgen und probieren Sie mehrere Anbieter aus.

Schiffsradar am Computer

Wie Sie es auch von anderen Radaren möglicherweise schon kennen, gibt es eine große Auswahl an Schiffsradaren online. Normalerweise wird kein Download oder Add-on benötigt, um ein solches Radar zu nutzen. Sie brauchen lediglich einen aktuellen Browser, damit es nicht zu Performanzproblemen kommt. Auch müssen Sie nicht lange nach kostenlosen Varianten suchen, da so gut wie alle Schiffsradare kostenlos sind in ihrem vollen Umfang. Sie müssen sich lediglich fragen, was Ihre Ansprüche an das Schiffsradar sind. Wollen Sie nur in Ihrer Pause einen Blick auf den aktuellen Verkehr auf den Ozeanen richten oder wollen Sie ein spezielles Schiff verfolgen? Da es eine so große Auswahl an Schiffsradaren gibt, sollten Sie ebenfalls versuchen ein spezielles Radar zu finden, wenn Sie sich einen speziellen Raum anschauen. Testen Sie deshalb einige Anbieter selber aus, um genau das passende Schiffsradar für Sie zu finden und nicht irgendwelche spannenden Informationen zu verpassen. Benutzen Sie also nicht das erst Beste, das Ihnen in die Augen springt, sondern lassen Sie sich von der Funktionalität überzeugen.

Schiff Radar: Auch mobil immer den Überblick haben!

Schiff Radar Schiff Verfolgung Schiffe verfolgenMobil ist die Überwachung des Schiffsverkehrs ebenfalls kein Problem! Jedoch ist die Nutzung eines Schiffsradars im Browserfenster nicht zu empfehlen. Es gibt keine Optimierung und deshalb treten viele Fehler auf. An vielen Handys etc. kann es zu starken Performenceproblemen führen und es ist keine gute Übersicht auf der Karte mehr möglich. Bei optimierten Apps sieht es wiederum anders aus. Dort haben Sie praktisch dieselbe Erfahrung, wie am Computer. Alle wichtigen Daten und Fakten zu den Schiffen sind gegeben und es gibt keine Performanceprobleme. Auch die Bedienung ist sehr einfach und macht so richtig Spaß! Jedoch wird für viele solcher Apps Geld verlangt. Der größte Anbieter „MarineTraffic“ bietet seinen Service am Computer kostenlos an, am Handy werden jedoch fünf Euro fällig. Die App ist trotzdem zu empfehlen, da ein großer Umfang für einen fairen Preis geboten wird. Natürlich gibt es auch kostenlose Alternativen, jedoch sollte sich vorher informieren oder selber testen, ob der Umfang ähnlich oder zumindest zufriedenstellend ist. Die Vorteile, die Apps bieten sind dabei natürlich auch nicht zu vernachlässigen! Bei manchen Anbietern kann man sich per Pushnachricht benachrichtigt werden, falls das ausgewählte Schiff Verspätung hat oder gerade den Zielhafen erreicht hat. Die Apps sind natürlich auf Android sowie iOS verfügbar und sollten auf allen aktuellen Geräten ohne Probleme funktionieren.

Wie funktioniert die Verfolgung?

AIS ist das Zauberwort bei der Schiffsverfolgung. Die Abkürzung steht für Automatic Identification System. Das System ist bereits seit 2000 im Einsatz und übermittelt seitdem die Daten von Schiffen. Zu den Daten gehören etwa Schiffsname, IMO-Nummer, MMSI-Nummer, Rufzeichen, Schiffstyp oder Abmessungen. Auch dynamische Daten wie Schiffsposition, Kursänderungsrate, Geschwindigkeit oder Navigationsstatus werden übermittelt. Die Einführung des Systems diente hauptsächlich dafür, die Sicherheit von Schiffen zu erhöhen. So sollen Unfälle durch Kollisionen oder ähnliche Unfälle verhindert werden. Auch können Schiffe dadurch genau feststellen, welche Schiffe sich in ihrem Umkreis befinden und direkten Kontakt aufnehmen. Da man von den Schiffen nicht nur den Standort, sondern noch weitere Fakten zum Aussehen, Typ etc. erhält, ist es einfach, die Schiffe bereits aus größerer Entfernung identifizieren zu können. Die Daten werden bei dieser Technik per UKW-Signal übertragen. Problem ist jedoch, dass UKW-Signale nur eine eingeschränkte Reichweite besitzen, je nach der Sendeleistung und Masthöhe des Schiffes. Um die Daten trotzdem überall empfangen zu können, gibt es an Land sehr viele AIS-Basisstationen, die im Umkreis von 100 km alles abdecken. Um auch auf dem Meer alle Daten zu bekommen, werden Satelliten benutzt. Diese erfassen das AIS-Signal auch auf hoher See oder in sehr abgelegenen Gebieten. Da die ganze Technologie sehr teuer ist, besitzen auch nur größere Schiffe einen solchen AIS-Signal-Sender. Kleinere Schiffe haben oftmals keinen und sind daher auch nicht auf den Schiffsradaren von „marinetraffic“ etc. zu erkennen. Für alle sehr große Schiffe ist der Sender hingegen Pflicht! Dazu zählen etwa Schiffe mit mehr als 50 Passagieren, 20 m Länge oder über 300 BRZ bei Berufsschiffen in internationalen Gewässern. Militärschiffe hingegen haben keine Pflicht und besitzen daher oft einen AIS-Sender, der sich abschalten lässt.

Schiffradare sind auch für den privaten Gebrauch!

Eigentlich sollen Sie den Schiffen und den Häfen helfen, den gesamten Verkehr auf dem Wasser zu koordinieren. Das heißt aber nicht gleich, dass es nur für diese Fälle geeignet ist. Gerade wenn man Meer oder einen viel befahrenen Fluss lebt, kann die Nutzung eines Schiffradars einen weiterhelfen. Sie erhalten Daten über die Schiffe, die Sie gerade vor Ihren Augen sehen, die Sie ohne ein Schiffsradar nie erhalten würden. Gerade in der heutigen Zeit ist es kein Problem mehr, die Informationen zu erhalten, die einen interessieren und so soll es auch in der Schifffahrt sein. Aber auch für den Gebrauch zu Hause oder in der Mittagspause kann ein Schiffsradar geeignet sein. Es ist interessant und unterhaltsam sich den Verkehr auf dem Wasser anzuschauen und darüber zu staunen, wie viele Schiffe gerade gleichzeitig unterwegs sind. Vielleicht findet man sogar eine interessante Route und das passende Schiff gleich dazu, auf dem man selber einmal verreisen möchte.